{"id":4129,"date":"2026-02-19T12:15:52","date_gmt":"2026-02-19T11:15:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/?p=4129"},"modified":"2026-02-19T12:18:28","modified_gmt":"2026-02-19T11:18:28","slug":"niederoesterreichs-feuerwehren-rueckten-2025-68-mal-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/niederoesterreichs-feuerwehren-rueckten-2025-68-mal-aus\/","title":{"rendered":"Nieder\u00f6sterreichs Feuerwehren r\u00fcckten 2025 68.000 Mal aus"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"4129\" class=\"elementor elementor-4129\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-36c215 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default exad-glass-effect-no exad-sticky-section-no\" data-id=\"36c215\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3667e61 exad-glass-effect-no exad-sticky-section-no\" data-id=\"3667e61\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e313ab0 exad-sticky-section-no exad-glass-effect-no elementor-invisible elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"e313ab0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation&quot;:&quot;rotateIn&quot;}\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"568\" src=\"https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-1024x727.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-4130\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-1024x727.jpg 1024w, https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-300x213.jpg 300w, https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-768x545.jpg 768w, https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-1536x1091.jpg 1536w, https:\/\/www.ff-preinsbach.at\/webneu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/KHI8255-2048x1455.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-23c95ee6 exad-sticky-section-no exad-glass-effect-no elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"23c95ee6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Foto (NLK \/ Khittl): Stv. Landesfeuerwehrkommandant Martin Boyer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-26f9663 exad-glass-effect-no exad-sticky-section-no\" data-id=\"26f9663\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-596704ff exad-sticky-section-no exad-glass-effect-no elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"596704ff\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201e\u00dcber 68.058 Eins\u00e4tze, \u00fcber 7,5 Millionen Arbeitsstunden und \u00fcber 105.000 Feuerwehrmitglieder \u2013 Zahlen, die die St\u00e4rke und Schlagkraft unserer Feuerwehren in Nieder\u00f6sterreich zeigen\u201c, bilanzierte die Landeshauptfrau am 19. Februar 2026. Diese Bilanz zeige klar: \u201eSicherheit ist kein Ausnahmezustand. Sicherheit ist ein Dauerauftrag. Denn auch ohne Extremereignis wie dem Hochwasser 2024 sind unsere Feuerwehren im Dauereinsatz.\u201c Sie f\u00fchrte aus: \u201e68.058 Ausr\u00fcckungen bedeuten im Schnitt fast alle acht Minuten einen Einsatz &#8211; Tag und Nacht, bei jeder Witterung.\u201c Die 7,5 Millionen Arbeitsstunden bezeichnete sie als \u201edie gr\u00f6\u00dfte ehrenamtliche Kraftanstrengung unseres Bundeslandes.\u201c<\/p><p>Die Feuerwehren seien tief in den Gemeinden verwurzelt, so Mikl-Leitner. \u201eSie sind Teil unseres nieder\u00f6sterreichischen Selbstverst\u00e4ndnisses, unserer Identit\u00e4t.\u201c Besonders erfreut zeigte sie sich \u00fcber die wachsende Vielfalt in der Organisation: \u201eMit \u00fcber 11.800 Frauen, mehr als 300 davon schon in Kommando-Verantwortung, fast 8.000 Jugendlichen und mehr als 1.100 Kindern ist die Feuerwehr ganz klar weiblicher und j\u00fcnger geworden.\u201c Das zeige deutlich: \u201eEngagement ist keine Sache des Geschlechts oder des Alters, sondern nur der Verantwortung.\u201c<\/p><p>Die Landeshauptfrau hob weiters die international angesehene Solidarit\u00e4t und Expertise der Feuerwehr Nieder\u00f6sterreich hervor, etwa bei Waldbr\u00e4nden in Montenegro und Griechenland. \u201eWenn Europa Hilfe braucht, ist auf Nieder\u00f6sterreich Verlass\u201c, fasste sie zusammen. Und wer so viel helfe, dem m\u00fcsse man auch helfen. \u201eDeshalb liefern wir die volle Unterst\u00fctzung seitens des Landes\u201c, sagte sie und sprach u.a. die Auslieferung zahlreicher Ger\u00e4te wie leistungsstarker Pumpen an, aber auch die Er\u00f6ffnung der Erweiterung des neuen Containerterminals in Tulln Anfang M\u00e4rz.<\/p><p>Trotz der Erfolgsbilanz gebe es aber eine Zahl, die nachdenklich stimme, erkl\u00e4rte die Landeshauptfrau: \u201eDie Brandeins\u00e4tze sind auf 8.410 F\u00e4lle gestiegen \u2013 ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.\u201c Sie appellierte an die Bev\u00f6lkerung, achtsamer zu sein, \u201edenn oft sind es kleine Unachtsamkeiten wie eine unbeaufsichtigte Kerze oder hei\u00dfe Asche, die gro\u00dfe Folgen haben k\u00f6nnen.\u201c<\/p><p>LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf stellte klar: \u201eIch m\u00f6chte der Feuerwehr das Leben leichter machen, damit sie uns allen das Leben sicherer machen kann.\u201c Konkret nannte er zwei Schwerpunkte: Kosten sparen und Zeit sparen. Als Beispiel zum Thema Kosten sparen brachte er die landesweite Beschaffungsaktion der HLF2, moderner Hilfsleistungsfahrzeuge. \u201eInsgesamt 48 wurden ausgeliefert, das bedeutet eine Ersparnis von 1,9 Millionen Euro.\u201c Zum Thema Zeit setze man auf moderne Alarmierung, so Pernkopf: \u201eMit der neuen LEA-App sparen wir den Feuerwehren wertvolle Zeit und die Kosten sinken dabei deutlich von bisher rund 1,8 Millionen Euro f\u00fcr FF-SMS auf k\u00fcnftig etwa 250.000 Euro, die vom Land \u00fcbernommen werden.\u201c Die neue LEA-App erg\u00e4nze Sirenen und Pager, unterst\u00fctze Einsatzleiter, Navigation sowie Informationsweitergabe und erleichtere auch die Organisation des Feuerwehr-Alltags, erkl\u00e4rte er.<\/p><p>Zum Thema \u201eInternationale Zusammenarbeit\u201c verwies der LH-Stellvertreter auf seinen Besuch im ERCC (Emergency Response Coordination Center) im Dezember, wo deutlich geworden sei, wie professionell europaweit zusammengearbeitet und koordiniert werde und \u201ewie hoch angesehen die nieder\u00f6sterreichischen Feuerwehren auch international sind.\u201c Daher stelle die EU auch neue finanzielle Unterst\u00fctzungst\u00f6pfe in Aussicht.<\/p><p>Abschlie\u00dfend dankte Pernkopf allen Kameradinnen und Kameraden, \u201edie immer da sind, wenn sie gebraucht werden und f\u00fcr gesellschaftlichen Zusammenhalt in unseren Gemeinden, D\u00f6rfern und St\u00e4dten sorgen.\u201c Im Zusammenhang mit den laufenden Feuerwehrkommandowahlen zeigte er sich besonders dankbar gegen\u00fcber all jenen, \u201edie bereit sind, Kommando-Verantwortung zu \u00fcbernehmen.\u201c<\/p><p>Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner hob zu Beginn seines Statements die 7,5 Millionen geleisteten Einsatzstunden des Jahres 2025 hervor. \u201eDas ist, aufgrund der Freiwilligkeit unserer Kameradinnen und Kameraden, eine reine Personalkostenersparnis von 258 Millionen Euro.\u201c Er sprach zudem \u00fcber Aus- und Weiterbildung: \u201eAlleine im letzten Jahr haben wir 19.000 Ausbildungen im Feuerwehr- und Sicherheitszentrum Tulln abgewickelt, zus\u00e4tzliche 25.500 vor Ort in den Bezirken und wir stellen laufend auf moderne E-Module um.\u201c Hier habe man in neun Online-Modulen bereits 8.000 Ausgebildete. Zum erweiterten Containerterminal sagte Fahrafellner: \u201eHier schauen wir auf alternative Energien, zum Beispiel mit Ladeterminals f\u00fcr bis zu 40 Fahrzeuge, und wir schaffen eine Anlage von 600 kWp, denn man darf nicht vergessen, wir brauchen in Tulln j\u00e4hrlich ungef\u00e4hr drei Millionen Kilowattstunden Strom.\u201c<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto (NLK \/ Khittl): Stv. Landesfeuerwehrkommandant Martin Boyer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf. \u201e\u00dcber 68.058 Eins\u00e4tze, \u00fcber 7,5 Millionen Arbeitsstunden und \u00fcber 105.000 Feuerwehrmitglieder \u2013 Zahlen, die die St\u00e4rke und Schlagkraft unserer Feuerwehren in Nieder\u00f6sterreich zeigen\u201c, bilanzierte die Landeshauptfrau am 19. Februar 2026. 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